EDAG STORIES

ADAS – keine Krankheit, sondern der Weg zum „pilotierten Autofahren“ von morgen.

Hilfestellung für Fahrer immer wenn und wo diese Hilfe benötigt wird.

Es klingt beim ersten Mal wie eine Krankheit: ADAS. Hat damit aber nichts zu tun. Ganz im Gegenteil, man könnte den ADAS-Systemen, Advanced Driver Assistance Systems, genau das Gegenteil unterstellen: Hilfestellung für Fahrer; immer wenn und wo diese Hilfe benötigt wird. 

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EDAG Soulmate.

Wenn das Auto plötzlich das bessere Smartphone ist.

Das Smartphone hat die Dinge des Alltags wortwörtlich in die Tasche gesteckt. Klammheimlich sind MP3-Player, Terminplaner, Fotoapparat, Lexikon, E-Mail-Client und Telefonie zum Universalgerät verschmolzen. Kein Wunder, dass viele von uns das Telefon fast rund um die Uhr bei sich tragen, aber kaum noch damit telefonieren. Und die Vereinnahmung geht weiter: durch die lückenlose Vernetzung mit dem Internet haben wir fast überall Zugriff auf Daten, mit deren Hilfe wir uns weitaus mehr als nur informieren können. 

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Wer umparken will, muss beweglich sein.

Wie man mit flexiblem Denken das Stadtauto der Zukunft baut.

Es kommt selten vor, dass eine etablierte Automarke so unerwartet für große Überraschungen sorgt. Was Opel in den letzten Jahren mit seinen neuen Modellen in Bewegung gesetzt hat, darf durchaus als Kehrtwende der Marke verstanden werden. Oder als „Umparken“, wie es so schön in der großen Markenkampagne der Rüsselsheimer heißt. Opel ist plötzlich im Trend.

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Wenn der Job die zweite Familie ist.

Warum Karina Schäfer bei EDAG das Thema Arbeit weiterentwickelt.

Wer Entwicklungen vorantreibt, die die Mobilität in Zukunft verändern, muss sich über kurz oder lang auch über den gesellschaftlichen Wandel, und somit den Wandel unserer Arbeitswelt Gedanken machen. Nicht nur, weil die Mobilität früher oder später einen Einfluss darauf hat. Sondern auch, weil wir unsere Arbeitszeit heute mit ganz anderen Ansprüchen angehen, als beispielsweise noch vor 30 Jahren. Es geht heute nicht mehr ausschließlich um Karriere und Geld.

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Wenn Erfolg sich gut anfühlt.

Carina Roth ist mit gerade mal 26 Jahren Teamleiterin für die Sitzentwicklung bei EDAG. Und sieht darin nichts Besonderes.

Ob ein Auto sich gut anfühlt oder nicht, wird meistens an sehr vordergründigen Faktoren festgemacht: wie klingt der Motor,zieht“ der Wagen beim Gas geben, wie viel Platz hat man im Innenraum, wie lassen sich die Türen öffnen, wie fühlt sich das Lenkrad an? Dass einer der wichtigsten Wohlfühlfaktoren jedoch der Sitzkomfort ist, wird gerne übersehen.

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Egal wer Du bist, Hauptsache Du bist gut.

Tatjana Karlej ist Prozessberaterin bei Feynsinn / EDAG. Und vertraut auf das Vertrauen des Teams.Tatjana Karlej ist Prozessberaterin bei Feynsinn / EDAG. Und vertraut auf das Vertrauen des Teams.

Wer sich für den Beruf des Beraters entscheidet, braucht neben zahlenorientiertem Handwerkszeug und ausreichend Erfahrung vor allem eines: Selbstvertrauen. Denn um Prozesse und Projekte optimieren zu können, reicht es nicht, an der Hochschule gewesen zu sein.

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Arbeit selbst gestalten.

Stefanie Lurz ist Teamleiterin und verantwortet den Prozess- und Produkt-Datenfluss, den man für die Entwicklung und Produktion von Automobilen braucht.

Was macht eigentlich einen guten Job aus? Ist es nur ein faires Gehalt nebst humaner Arbeitszeiten? Oder gehört nicht noch mehr dazu? Dass Mitarbeiter nicht nur den Inhalt ihrer Arbeit, sondern auch die Art und Weise des Arbeitens zukünftig selbst gestalten können, ist ein Faktor, der von Arbeitsexperten gerne gefordert, aber von Unternehmen nur selten umgesetzt wird.

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Start-Up feeling in der mexikanischen Automobilszene.

Wie die Ingenieure von EDAG das erste und größte Center für Fahrzeug-Tests in Mittelamerika aufbauen.

Man kann heute nicht einfach ein Automobil bauen und hoffen, dass es automatisch an jedem Punkt der Erde funktioniert. Man braucht die richtige Einstellung um zu verstehen, was Markt und Kunde wirklich brauchen.

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Solitude Revival 2015.

Auf den Spuren vergangener Rennsport-Tage.

Oldtimer üben auf viele Menschen eine besondere Faszination aus. Sie haben eine spannende historische Vergangenheit, sind von zeitlos schönem Design und können oftmals von sportlichem Erfolg berichten. Auf der Solitude Rallye 2015 kann man in den Genuss der „Faszination Oldtimer“ kommen. Jedes Jahr dürfen hier Prachtstücke Rennbahnluft schnuppern, die sonst nur in ihren Vitrinen oder klimatisierten Garagen lagern.

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EDAG Qualitätsengeering 4.0 – Fortschritt mit sächsischen Wurzeln.

Entwicklungszentrum für semantisch unterstützte Fahrzeugdiagnose gibt neue Impulse für das Autoland.

„Wir sind das Autoland im Autoland.“ – So wirbt Sachsen derzeit im Rahmen der Image-Kampagne „so geht sächsisch“ für den Wirtschaftsstandort. 

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Der Stoff aus dem der Wandel ist.

EDAG Light Cocoon kann der Paradigmenwechsel für die mobile Zukunft sein.

Es ist so eine Sache mit der nachhaltigen Bedeutsamkeit von Erfindungen. Als Nikolaus August Otto 1862 den Viertaktmotor erfand, war vielen noch nicht klar, dass dieser Meilenstein die Welt verändern würde. Ob dieser Geistesblitze entscheidend für den gesellschaftlichen Siegeszug des Automobils war, ist unklar. Wichtig war er dennoch. 

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Der Weg zu Industrie 4.0 geht über die Produktentwicklung.

Warum Unternehmer jetzt auf eine Neustrukturierung ihrer Prozesse setzen sollten.

Mit herkömmlichen Prozessen wird man zukünftig an Grenzen stoßen. Es ist das Schlagwort der letzten Jahre. Auf jedem Industriekongress ist es zu hören. Es werden Vorträge darüber gehalten, Workshops angeboten. Die großen Konzerne wollen es, der Mittelstand will es und selbst die Bundesregierung setzt es auf die Agenda: Industrie 4.0. 

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Von südkoreanischem Design und europäischem Geschmack.

Wie sich über fachliche Grenzen hinaus die cleversten Entwicklungslösungen finden lassen.

Die Südkoreaner können stolz auf sich sein – sind sie es doch, die es geschafft haben in den vergangenen Jahren immer mehr Autokäufer auch im europäischen Markt zu gewinnen. Für den schmalen Geldbeutel gibt es eine Menge Features und eine lange Garantie – Argumente die am Markt offenbar funktionieren.

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4-in-1 Truck.

Wie ein Diplomand bei EDAG die Zukunft der Nutzfahrzeugindustrie mitgestaltet.

Auf den Autobahnen werden immer mehr Güter transportiert, gefühlt steigt die Zahl der Brummis ständig. Die Bundesregierung erwartet, dass der Lastwagenverkehr bis 2030 um fast 40 Prozent zulegen wird. Dass der Güterverkehr zu einem Großteil auf die Schiene verlagert wird bleibt weiterhin ein frommer Wunsch. 

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Einmal aufladen bitte!

Warum das Smartphone den Verkehr verändert.

Kaum eine technische Innovation hat unser Leben in den letzten Jahren so schleichend und doch rasant verändert wir das Smartphone. Dass es unseren Festnetzanschluss im Privathaushalt fast vollständig ersetzt hat, scheint nur eine Randerscheinung zu sein.

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EDAG Motorrad.

Wenn die Grenze zwischen Ingenieur und Fan verschwimmt.

Wenn es neben dem Rennsport in der Mobilität eine Sparte gibt, die weit über die Technik hinaus für Leidenschaft, Liebe, Geschwindigkeit, Freiheit und Abenteuer steht - für die mitunter höchsten Gefühle, die Technik hervorrufen kann - dann ist das definitiv der motorisierte Zweiradbereich.

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Weltweit sattelfest.

Clevere Entwicklung hat auch immer kulturelle Bedürfnisse im Blick.

Dass man mit einer hochkarätigen Limousine seinen Status zum Ausdruck bringen will, steht außer Frage. Wer heute einen Audi A6 fährt, will nicht nur zeigen, dass er guten Geschmack und einen besonderen Anspruch an exklusiver Technologie und luxuriösem Raumgefühl hat - sondern sich diese Merkmale auch durch harte Arbeit verdient hat.

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Generative Fertigung (3D Druck).

Wie "EDAG Genesis" die Automobilewelt auf den Kopf stellt.

Der Begriff des „3D-Druckens“ ist in aller Munde. Spätestens seitdem Konsumentendrucker für 1.000 Euro den Markt erobern ist klar geworden, welche neuen Möglichkeiten in der Technologie der Generativen Fertigung stecken.  In der Luftfahrt und in der Medizintechnik kommt generative Fertigung bzw. additive Manufacturing bereits zum Einsatz.

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Indianische Volksgemeinschaft inspiriert zu mehr Nachhaltigkeit.

Warum die Navajos mit EDAG-Bussen die Umwelt schützen.

Mit knapp 330.000 Menschen sind die Navajos die zweigrößte indianische Volksgemeinschaft im größten Reservat Amerikas. Verteilt über den Nordosten Arizonas, den Südosten Utahs und den Südosten New Mexikos, einem Gebiet also, das mit 71.000 qm in etwa so groß ist wie der Staat West Virginia, leben die Angehörigen dieses Stammes als halbautonome Gemeinde.

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Ideen weltweit verwirklichen.

Globale Begeisterung für ein gemeinsames Thema.

Man kann von der Globalisierung halten, was man will. Fakt ist, dass sie die Welt nicht nur wirtschaftlich, sondern auch kulturell ein bisschen näher zusammenrücken lässt. Und das verdanken wir nicht unbedingt nur der rasanten Evolution des Internets. Sondern auch dem Thema Mobilität.

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Formula Student.

Ein Fall für EDAG.

Wenn im Spätsommer die Motoren am Hockenheimring jaulen, stecken nicht unbedingt die Rennprofis dahinter. Denn einmal im Jahr toben sich die Menschen auf der Piste aus, die später genau das bauen, was weltweit Millionen Fans am Motorsport begeistert. Die Formula Student ist seit 2006 der internationale Konstruktionswettbewerb für Studenten.

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Seit Millionen Jahren bewährt.

Die Design-(R)evolution der EDAG.

Die Produktion unserer Automobile wird sich in Zukunft stark verändern. Das hat bereits die EDAG-Studie Genesis Anfang 2014 gezeigt. Die Möglichkeit, nicht nur einzelne Bauteile, sondern ganze Fahrzeuge mit Hilfe sogenannter additiver Verfahren ganz nach Bedarf und Geschmack „auszudrucken“ liegt in greifbarer Nähe.

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Sicherheit von Fussgängern geht nicht nur von der Straße aus.

Wenn der Anspruch an Fußgängerschutz über die Gesetzlichen Rahmenbedingungen hinausgeht.

Sportliches Design ist im Trend! Jung, dynamisch, ausdrucksstark – Werte die man in den heutigen Fahrzeugen der Premiumhersteller oftmals im Design wiederfindet. Sie prägen eine Formsprache, die überall in Fahrzeugen zu finden ist: Ein flacher Aufbau und eine niedrige Front. Was zunächst durchwegs positiv klingt zeigt sich auf den zweiten Blick nicht in allen Belangen von Vorteil.

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Warum Ingenieure auch mal Schmutz machen dürfen.

EDAG’s einzigartiges akkreditiertes Testcenter.

Sonnencreme, die auf das Cockpit geschmiert wird? Unterschiedlichste Klimazonen und Witterungsverhältnisse? Tritte, Stöße und Hiebe gegen Fahrzeugteile? Oder einfach die Abnutzung über die Lebenszeit hinweg?

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The show must go on.

Mit eigener Technik Konzept- und Showfahrzeuge reif für die Bühne machen.

Ob Automobilsalon, Messe oder große Show - Konzeptfahrzeuge müssen einfach gut aussehen.
Gemeinhin stellt man sich unter den Highlights der großen Messen einen meist nicht funktionsfähigen Prototypen vor, der einen Vorgeschmack auf kommende Innovationen der großen Automobilhersteller liefern soll.

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Weiche Schale, harter Kern.

Mit neuem Dachkonzept Cabrios einfach besser machen.

Für Cabrio-Fahrer ist es die wahrscheinlich wesentlichste Glaubensfrage: Hard- oder Softtop? Es gibt leider noch keine Studie, die nachweist, ob Menschen, die für ihr Cabrio ein Stoffverdeck bevorzugen, sensiblere Zeitgenossen sind, als jene, die auf das harte Dach setzen. Fakt ist jedoch, dass das RHT (Retractable Hardtop) gerade in den letzten Jahren mehr und mehr Liebhaber gewonnen hat.

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Fußgängerunfälle – wie EDAG hilft sie zu vermeiden.

„Hier an der West 74th Street und Central Park West stieg Henry Bliss am Abend des 13. Septembers 1899 aus der Straßenbahn und...

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Intelligentes Licht - Scheinwerfer mit hohem IQ.

Wir spüren oft die Unsicherheit wenn wir mit dem Auto durch Nebelwände oder im Dunkeln der Nacht unterwegs sind. Bei manchen von uns ist diese Angst noch stärker ausgeprägt und sie lassen das Auto gleich ganz zu Hause stehen. Die Angst davor mit einem entgegenkommenden Auto zu kollidieren, weil man von der anderen Straßenseite von einem Fernlicht geblendet wird, ist zu hoch. Man kneift aus Reflex die Augen zusammen oder richtet den Blick weg von der Straße.

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Keine Rückrufaktion ist die bessere Werbung.

Assembly Care verbessert Ihre Produkte schon im Herstellungsprozess.

Die Entwicklungen in der Automobilindustrie lassen sich nicht nur von futuristischen Designs, der Geschwindigkeit oder der steigenden Fahrzeugsicherheit erkennen, auch die Entwicklung hin zum autonomen Fahren ist ein deutliches Zeichen des Fortschritts. 

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Der Mensch in der Maschine.

Ein lernbasierter Ansatz für das automatisierte Fahren.

Hochautomatisiertes Fahren, ADAS, autonomes Fahren – es sind Begriffe die schon lange in aller Köpfe umherspuken. Nur Experten kennen den genauen Unterschied. Wir alle verstehen darunter aber mehr oder weniger immer das Gleiche: Finger weg vom Steuer. Das was wir früher alle lernen mussten, „Augen auf die Straße richten“ wird plötzlich zur Nebensache. 

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Einer für alle und alle für einen.

Gemeinsam stark sein für die Herausforderungen des Alltag in urbanen Räumen.

Immer mehr Menschen zieht es in die Großstädte - ob Hamburg, Berlin oder München. Denn hier sitzen nicht nur die großen, internationalen Unternehmen, sondern das Angebot an Freizeitaktivitäten und Einkaufsmöglichkeiten ist riesig.

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Von einem Design-Wettbewerb der anderen Art

Oder wenn Designer zu Superstars werden!

Die Scheinwerfer sind ausgerichtet, die Mikrofone eingestellt, jeder Schritt sitzt. Die Stimmung ist elektrisierend und in der Maske werden noch die letzten Schweißperlen mit etwas Puder retuschiert. So beginnen die Vorbereitungen für Präsentation und Jurierung beim Design Intelligence Award, kurz DIA, in Hangzhou.

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Was haben Bussitze, Flugzeugcabinen und Luftgewehre gemeinsam?

Gar nicht so einfach zu beantworten – auf dem einen hat man schon mal gesessen, das andere vielleicht schon mal von innen gesehen und das dritte im Bunde haben vielleicht wenige von uns schon einmal in der Hand gehabt. 

Doch irgendetwas scheint sie zu einen oder besser gesagt, irgendwer: die spanische Tochter Rücker Lypsa S.L.U. der EDAG.

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Bat-Bike.

Futuristisches Zweirad Konzept mit Potenzial für die Serie.

Wenn Sebastian Sturm, EDAG Motorrad Team München, seinen Freunden sein neuartiges Motorradkonzept vorstellt, ist ungläubiges Staunen angesagt. Selbst erfahrene Biker werden zweimal hinschauen müssen und sich verwundert die Augen reiben. Denn der Lenker des Bikes scheint verbindungslos über dem Vorderrad zu schweben.

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Deutsche Ingenieurkunst “Made in China”.

Oder wie deutsche Manager mit chinesischem Spirit leben.

Wir stellen vor: Arnim Rohns und Viktor Ungemach 

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Mit 350 an die Wand.

Oder wie testet man eigentlich CFK-Materialien in einem Lamborghini?

Wenn man sich mit dem EDAG Kollegen Lukasz Lasek aus Neckarsulm zu seinem Lieblingsthema unterhält, spürt man seine Begeisterung für Supersportwagen.

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Agiles Prototyping.

Wie sich eine ganze Branche noch immer mit Flexibilität und Beweglichkeit schwer tut.

Das Internet der Dinge vernetzt nicht nur Geräte, Menschen und Dinge miteinander, es beschleunigt auch Entwicklungs- und Kaufzyklen. Smartphone-Nutzer haben ihr mobiles Internet beispielsweise immer griffbereit und können so nach Lust und Laune einkaufen – ein paar Klicks und schon sind die neuen Songs erstanden und heruntergeladen oder die nach ihren Wünschen produzierten Sneaker bestellt. 

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Sonnenlicht im Tank

Wie agile Entwicklungsmethoden helfen, die Reichweitenangst bei Elektroautos zu besiegen.

Solarzellen auf dem Dach sind heutzutage keine Seltenheit mehr. Das aufgefangene Sonnenlicht wird in elektrische Energie umgewandelt und kann somit ein ganzes Haus mit Strom versorgen. Die Vorteile der erneuerbaren Energieform liegen auf der Hand – keine lästigen Preisschwankungen der Stromversorger, ein geringerer CO2 Ausstoß und die Sonne als unerschöpfliche Energiequelle.

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Vom gezückten Langschwert zur Fahrzeugentwicklung

Virtuelle Welten erobern die Automobilindustrie

Mit gezücktem Langschwert schleiche ich mit meinem Helden durch die Sümpfe von Vizima. In der anderen Hand trage ich eine Fackel, welche die unwirkliche Umgebung in diffuses Licht taucht.

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Zusammenhalt der stark macht

Wie Vanessa Raab als Sales Managerin für Fahrzeugintegration den Spagat zwischen Kunden und Kollegen meistert.

Erfolg im Beruf ja, aber gewusst wie! Viele junge Menschen streben nach einer Karriere mit Fach – oder Führungsverantwortung. Doch wie erreicht man dieses Ziel? Welcher Faktor ist ausschlaggebend, dass die Bestrebung zu einem guten Ergebnis führt und schließlich Anerkennung findet?

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Von dem Know-how aus den eigenen Reihen lernen

Wie junge Talente zu Führungskräften werden.

Führung ist nicht jedermanns Sache. Und Talent sicher keine Garantie für den eingebauten Erfolg. Denn trotz Begabung brauchen Nachwuchskräfte Anleitung und Orientierung, um eine gute Führungspersönlichkeit zu werden. Es bedarf einiges an Erfahrung, Wissen und vor allem zwischenmenschliches Gespür. 

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Keine Zweite Chance für ersten Anlauf

Hochzeitsumbau unter Zeitdruck.

Ein neues Fahrzeugmodel in eine bestehende Montagelinie zu integrieren, klingt zunächst nach dem gewöhnlichen Projektalltag eines Engineering-Dienstleisters wie der EDAG Production Solutions (EDAG PS). Steht für die Realisierung jedoch nur die Hälfte der erforderlichen Umbauzeit zur Verfügung, wird das Planungsteam vor eine besondere Herausforderung gestellt.

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