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EDAG Historie - Erfolg damals und heute

Jahr 1969
Horst Eckard gründet das Unternehmen unter dem Namen "eckard design" in Groß-Zimmern bei Darmstadt, Eröffnung der ersten Niederlassung in Köln.  

Jahr 1970
Gründung des Unternehmenshauptsitzes in Fulda, Ausrichtung des Unternehmens auf die Entwicklung von Fahrzeugen und Produktionsanlagen.

Jahr 1986
Aufnahme der Aktivitäten im Bereich Prototypenbau.

Jahr 1987
Beginn der Globalisierung mit der Gründung der Niederlassung in Barcelona (Spanien).
Gründung einer eigenständigen Ausbildungsabteilung.

Jahr 1992
Wandel der Rechtsform in die Aktiengesellschaft EDAG Engineering + Design AG.
Gründung des EDAG-Prototypenzentrums in Eisenach.

Jahr 1993
Beginn der Präsentation auf internationalen Messeplattformen.

Jahr 1995
Das Niederlassungsnetz in Deutschland umfasst erstmals 10 Standorte in unmittelbarer Nähe zu den Automobilherstellern.

Jahr 1997
Gesamtmitarbeiterzahl steigt weltweit erstmals auf über 2.000 Mitarbeiter/innen.

Jahr 1998
EDAG wird als erster Automobildienstleister in den VDA (Verband der deutschen Automobilindustrie) aufgenommen.

Jahr 1999
Mehrheitsbeteiligung an der WMU Weser-Metall-Umformtechnik GmbH und der Hoppe Engineering + Tooling GmbH.

Jahr 2001
Fertigstellung einer Montagehalle in Fulda-West (10.500 qm² Hallenfläche für den Testaufbau von Fertigungsanlagen (-teilen).

Jahr 2002
Gründung des EDAG-Tec-Centers in Fulda als fachübergreifendes Kompetenz-Zentrum in der Produktentwicklung.

Jahr 2003
EDAG eröffnet in Sochaux-Exincourt eine weitere Niederlassung in Frankreich.

Jahr 2004
EDAG übernimmt die Fa. FFT Flexible Fertigungstechnik GmbH & Co. KG. Gründung der ersten Niederlassung in China (Shanghai).

Jahr 2005
Gründung des ersten EDAG Standortes in Japan (Fukuoka).

Jahr 2006
Einstieg der ATON-Gruppe als Hauptgesellschafter der EDAG.

Jahr 2007
EDAG übernimmt die Mühlenberg Apparatebau GmbH & Co. KG (Hamburg) und die AKTec GmbH (Hörselberg).
Mitarbeiterzahl im EDAG-Konzern steigt erstmals auf über 5.000 Mitarbeiter an.

Jahr 2008
Wandel der Rechtsform in die EDAG GmbH & Co. KGaA.

Die EDAG Group übernimmt die Fa. LÜHMANN Ingenieur AG und festigt seine Position als strategischer Entwicklungspartner der internationalen Luftfahrtindustrie.

Jahr 2009
Die EDAG Group mit ihren weltweit über 5.800 Mitarbeitern begeht ihr 40-jähriges Jubiläum.

Mit der Gründung einer eigenständigen RAIL GmbH und der Ausweitung der Tätigkeiten auf die Branche Erneuerbare Energie erschließt die EDAG Group neue zukunftsträchtige Geschäftsfelder.

Mit der Präsentation des EDAG "Light Car - Open Source" auf dem Genfer Salon und der IAA realisiert die EDAG Group ein Karosseriekonzept im Sinne des Purpose Design für Elektrofahrzeuge unter der Verwendung neuester Leichtbauwerkstoffen, Halbzeugen und Fügeverfahren.

Jahr 2010
Gründung des Kompetenz-Zentrums E-Mobility am Hauptsitz der EDAG in Fulda.

Erweiterung der Präsenz der EDAG in Deutschland mit der Neueröffnung der Niederlassungen in Heilbronn und Osnabrück (Erweiterung des Leistungsspektrums um das Themengebiet „Dachsysteme“ und „Cabriolet-Entwicklung).

Jahr 2011
Rekordquote in der Ausbildung: 127 neue Auszubildende und Studenten dualer
Studiengänge nehmen ihre Berufsausbildung bei der EDAG Group auf.

Das Open-Source Fahrzeug-Projekt „Light Car“ der EDAG Group ist Preisträger im bundesweit ausgetragenen Innovationswettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“.