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18.09.2017

#collectivio wird immer konkreter

Unser #collectivio lernt jeden Tag hinzu

Tag 5/6  Die IAA kennt kein Wochenende – genau wie unser #collectivio  Projekt. Das SCRUM Team war in den letzten beiden Tagen extrem produktiv – genau wie die Community, die uns mit vielen und vor allem guten Konzeptideen unterstützt hat.

Bereits am Tag 6 steht jetzt das Exterieur des #collectivio fest und wurde parallel von Felix aus dem Package-Team abgesichert. Unser Designer Ricardo hat auf dieser Basis begonnen das Interieur zu entwerfen und zu detaillieren. Auch in diesem Punkt holten wir uns Feedback aus der Community. „Die Öffentlichkeit wünscht sich überwiegend eine ruhige, relaxte Fahrt im #collectivio. Sportlichkeit und Agilität spielten aus Sicht der Öffentlichkeit keine große Rolle“, fasst Pressesprecher Christoph Horvath zusammen.

So setzt Ricardo auf eine loungeartige Ausgestaltung der Sitzsituation und verzichtet bewusst auf Einzelsitze, die in Fahrtrichtung zeigen.“

Auch in Punkto „Bezahlsystem“ sind unsere Teams APP-Entwicklung und „Business Cases“ ein gutes Stück weiter gekommen. „Heute geben wir über Facebook und Co. oft unbewusst eine große Anzahl persönlicher Daten frei. Diese Daten haben einen monetären Wert; allerdings nicht für den User. Wir wollen dies für das Buchungs- und Bezahlsystem des #collectivio nutzen.“ „Der Nutzer des #collectivio wird bei der Buchung gefragt welche Informationen er über sich freigeben möchte oder ob er Mitpassagiere akzeptieren würde. Er kann so schrittweise den Buchungspreis für die Fahrt im #collectivio reduzieren.“ Erläutert Heiko Herchet vom APP-Team.

Als interaktives und autonom fahrendes Fahrzeug soll der #collectivio mit seiner Außenwelt kommunizieren. Dafür hat das HMI-Team um Andreas Röbig verschiedene Anzeigeelemente wie ein Leuchtband, Anzeigedisplays rund um das Fahrzeug definiert. Zentrales Kommunikationselement sind die Augen des #collectivio auf der Front- und Heckpartie. „Hier haben eine Mimik aufgebaut, die die jeweilige Situation des #collectivio anzeigt.“, erläutert Christoph Horvath. „Freundliche, offene Augen zeigen beispielsweise an, dass der #collectivio frei und sofort buchbar ist. Wir haben ihm bereits über 20 „Gesichtsausdrücke definiert und implementiert, um eine ganz intuitive Kommunikation zwischen dem Fahrzeug und dem Kunden zu ermöglichen.

Auch das Thema „Gestensteuerung“ sowohl im als auch außerhalb des Fahrzeugs – um den #collectivio „heranzuwinken“ steht auf der To-Do Liste des SCRUM Teams.

Es bleibt weiter spannend. Gerne freuen wir uns hier in Frankfurt über weiteren Input unter #collectivio oder über eine persönlichen Besuch auf unserem Messestand.