• Sonnenlicht im Tank

    Wie agile Entwicklungsmethoden helfen, die Reichweitenangst bei Elektroautos zu besiegen

  • Bat-Bike

    Futuristisches Zweirad Konzept mit Potenzial für die Serie

  • EDAG SOULMATE

    WENN DAS AUTO PLÖTZLICH DAS BESSERE SMARTPHONE IST

  • Intelligentes Licht - Scheinwerfer mit hohem IQ

29.09.2015

Positives Fazit für EDAG auf der IAA 2015

Über 900 Fachbesucher auf dem EDAG Stand in Halle 5.1

EDAG auf der IAA 2015

Kurz nach dem letzten Besuchertag auf der diesjährigen IAA in Frankfurt zog die EDAG Engineering GmbH ein positives Fazit ihres Auftritts auf Europas größter Automobilmesse.

Über 900 Fachbesucher konnte das weltweit tätige Engineering Unternehmen auf dem Messestand in Halle 5.1 begrüßen und ihre Konzepte für den zukünftigen Leichtbau in der Automobilindustrie vorstellen. Die IAA ist nicht nur die größte Verkaufsmesse der Branche in Europa, sondern auch eine wichtige Plattform für Hersteller und Zulieferunternehmen, um neue Technologien vorzustellen und zu präsentieren.

Jörg Ohlsen (CEO), während der Pressekonferenz der EDAG Engineering GmbH

Mit der Deutschlandpremiere des Concept Cars „EDAG Light Cocoon“ gab der Wiesbadener Engineering Spezialist einen visionären Ausblick auf neue Leichtbaustrategien. Statt den Einsatz leichter Materialien wie Aluminium, Carbon oder Magnesium vorzusehen, setzt der Cocoon auf eine organische Skelettstruktur, die nur dort Material vor sieht, wo es für die Sicherheit und Stabilität unbedingt benötigt wird. Solch komplexe Strukturen überhaupt umsetzen zu können, ist erst durch den Einsatz der generativen Fertigung (3D-Druck) möglich geworden. Dass die Kombination von bionischem Design und „generativer Fertigung“ mehr als eine reine Utopie ist, hat das Wiesbadener Entwicklungsunternehmen bereits mit konkreten Technologiebeispielen, die zeitnah Realität werden könnten, belegt. 

So präsentierte das Unternehmen eine Kombination von generativ gefertigten Karosserieknoten und Strangprofilen für zukünftige Karosseriestrukturen. Diese extrem flexible und lastpfadoptimierte Spaceframe-Struktur ist eine attraktive Lösung, um die Vielfalt an Derivaten, Varianten und Antriebskonzepten zukünftig wirtschaftlich bewältigen zu können. Mit dem ersten voll funktions- und zulassungsfähigen generativ gefertigten Modell eines Scheinwerfers und einer ebenfalls gedruckten Kühlplatte für ein On-Board-Ladegerätgehäuse dokumentierte EDAG das Potenzial der generativen Fertigungsmethoden für die nähere automobile Zukunft. 

Besucherandrang auf dem Messestand

Neben der Präsentation technischer Innovationen hatte auch der potentielle Nachwuchs auf dem EDAG Messestand die Gelegenheit, sich über Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten im faszinierenden Umfeld der Automobilentwicklung zu informieren. Ein Angebot, das bei Schülern und Studenten während der 11 Besuchertage intensiv genutzt wurde.