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Besuchen Sie uns auf der eCarTec 2014

vom 21. - 23. Oktober in München auf dem Messegelände in Halle B3, Stand 601

Unsere Themen dieses Jahr sind:

Fortschritte im Bereich der Vernetzung von Fahrzeugsystemen

Unter dem Begriff Car-IT wird weitläufig die nächste Revolution des Fahrzeugs und der Fahrzeugentwicklung verstanden. 

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Wir greifen diesen Megatrend der Automobilindustrie auf und zeigen auf der eCarTec unsere Visionen für innovative Fahrzeugapplikationen und Fahrerassistenzsysteme der nächsten Generation. 

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Ganzheitliche Betrachtung des CO2-Footprints von Elektrofahrzeugen am Beispiel EDAG Light Car –Sharing

Elektrofahrzeuge bieten unter Umweltgesichtspunkten den Vorteil, dass sie im Gegensatz zu konventionellen Fahrzeugen bei ihrer Nutzung keine Treibhausgase emittieren. Dennoch entstehen bei der Erzeugung der für den Betrieb benötigten Energie CO2-Emissionen.

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Zudem wurde in Fachkreisen die These aufgestellt, dass die neuen Technologien in Elektrofahrzeugen während ihrer Herstellung und in der Logistik zu weit mehr CO2-Emissionen führen.

Die CO2-Emissionen bei der Energieerzeugung sind bereits hinreichend untersucht und sollen nicht Bestandteil des Projektes sein, vielmehr zielt das Projektstudium auf eine ganzheitliche, lebenszyklusorientierte Betrachtung der CO2-Emissionen in der Produktion und Logistik eines rein elektrisch betriebenen Fahrzeugs.

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EDAG eco-class-label

Konzept für die Bewertung der Gesamtumweltbilanz von Produkten

Das eco-class-label ist die gesamtheitliche, messbare und nachgewiesene Klassifizierung und Abbildung der Umweltbilanzen von Produkten.

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Gemessen werden zusammenfassend die Auswirkungen auf das Öko-System im Kontext von Energieeinsatz, Emissionen und Umweltwirkungen während des gesamten Lebenszyklus sowie der Einfluss ethischer Aspekte. Die Klassifizierung wird softwaregestützt ermittelt. Das eco-class-label ist ausgerichtet auf komplexe Produkte und ermöglicht Vergleichbarkeit.

Als Grundlage dafür dient das EDAG Light Car – Sharing, mit dessen Daten dann im weiteren Verlauf auch die CO2-Berechnungen durchgeführt werden. 

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Ein Bauteil – Ein Modul – Eine Karosserie – Eine Vision

EDAG gibt mit seinem Exponat „EDAG Genesis“ einen visionären Ausblick auf die Zukunft der automobilen Entwicklung und Fertigung.

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Ein Bauteil, ein Modul oder gar eine komplette Karosserie aus einem Stück, das in einem einzigen Fertigungsprozess gefertigt wird! Unmöglich? Was heute nach Utopie klingt, haben die aktuellen Fortschritte in der generativen Fertigung ein ganzes Stück erreichbarer gemacht. Grund genug für EDAG, als führender Entwicklungsdienstleister der Automobilindustrie den Status Quo der „Generativen Fertigungsverfahren“ im Hinblick auf ihre industrielle Anwendung für Bauteile, Module bis hin zu kompletten Karosserien zu bewerten und zeitlich einzuordnen.

Die futuristische Fahrzeugskulptur „EDAG GENESIS“ soll am Beispiel einer Karosseriestruktur das revolutionäre Potenzial der generativen Fertigung aufzeigen. „EDAG GENESIS“ basiert auf den bionischen Mustern einer Schildkröte, dessen Panzer Schutz und Dämpfung liefert und mit dem Bewegungsskelett vereint ist. Der Skelettrahmen des Exponats erinnert an natürlich gewachsene Knochengerüste, die in Form und Anordnung eines deutlich hervorheben sollen: Diese organischen Strukturen kann man mit konventionellen Werkzeugen nicht bauen! Hier könnte die generative Fertigung den Designern und Ingenieuren zukünftig enorme Frei-heitsgrade und neue Gestaltungsmöglichkeiten für die Entwicklung und Fertigung erschließen.

Zukunft oder Utopie? Die EDAG Analyse gibt Antworten!

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Sie finden uns in Halle B3, Stand 601.

Sie sind recht herzlich eingeladen, vorbei zu kommen und sich vom Leistungsportfolio der EDAG Group zu überzeugen.

Der Vorstand der EDAG