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EDAG und JSW planen neuartige Flotte von E-Nutzfahrzeugen

Warschau/Wiesbaden, 02. August 2018  Die EDAG Gruppe und die polnische JSW Gruppe planen die Entwicklung einer variantenreichen Flotte von monovalent angetriebenen Nutzfahrzeugen. Ein entsprechender LOI zwischen den beiden Unternehmen wurde Ende Juli unterzeichnet. Das ehrgeizige Projektziel sieht vor im ersten Schritt eine elektrisch angetriebene Plattform zu entwickeln. Auf dieser Basis soll die Entwicklung zahlreicher Karosseriederivate bzw. Aufbauten für den spezifischen Einsatz auf den Betriebsgeländen der JSW Gruppe erfolgen. Zusammen mit der Fa. POLMOT, die auch Mitglied im gemeinsamen Projektteam ist, übernimmt die EDAG Gruppe als verantwortlicher Engineering Partner die gesamte Konzeption und Durchführung des umfassenden Engineering Projekts.

Die JSW Gruppe ist eines der größten Arbeitgeber in Polen und zählt zu den größten Bergbauunternehmen des Landes. Der dortige Einsatz von E-Fahrzeugen ist nicht nur nachhaltig - auch weitere Varianten wie z.B. Transport- oder Räumfahrzeuge können durch die Plattformstrategie flexibel realisiert werden. Im ersten Schritt erfolgt in den nächsten Monaten eine erste Konzeptauslegung und -bewertung durch die EDAG Entwicklungsspezialisten.

„Mit unserer Expertise in der Gesamtfahrzeugentwicklung gepaart mit unserem Know-how in den Themen E-Mobility und Digitalisierung sind wir ein idealer Partner, um JSW in diesem außerordentlichen Projekt zu begleiten. EDAG ist seit 1990 präsent in Polen. Heute haben wir umfangreiche Vor-Ort-Kapazitäten, die wir in den nächsten Jahren weiterentwickeln werden”, betont Cosimo De Carlo, CEO of the EDAG Group.