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Integrale Sicherheit

Die Optimierung des Insassen- und Fußgängerschutz bleibt eine der wichtigsten Aufgaben der Automobilbranche.

In den letzten zwei Jahrzehnten konnte die Anzahl der jährlich schwer verletzten und getöteten Verkehrsteilnehmer um 40 bis 60 Prozent gesenkt werden. Eine weitere Verbesserung der Werte lässt sich mit den Systemen für passive Sicherheit kaum noch erreichen. Einen Ausweg bietet das Feld der aktiven Sicherheit, um Unfälle zu vermeiden oder deren Auswirkung zumindest zu verringern. 

Die EDAG Gruppe setzt im Entwicklungsprozess auf die Verzahnung aktiver und passiver Systeme.

Das intelligente Zusammenspiel mit neuester Sensortechnologie und digitaler Vernetzung aller Sicherheitssysteme im Fahrzeug trägt dazu bei, den Insassen- und Partnerschutz zu verbessern. Das EDAG Competence Center „Integrale Sicherheit” fungiert dabei als zentrale Stelle im Unternehmen, um die Kompetenzen in den Bereichen passive Fahrzeugsicherheit, Fahrwerk-Regelsysteme und der E/E-Domain „Fahrerassistenz- und Sicherheitssysteme” interdisziplinär zu bündeln.

Ergänzend wollen wir die Möglichkeiteneiner intelligenten Informationsverknüpfung über die Fahrzeuggrenze hinaus faktisch nutzbar machen. Verknüpft man z. B. die Sensordaten eines Fahrzeugs mit Routeninformationen wie etwa Fahrbahnzustand, Verkehrsdichte oder verlorene Ladung, kann der virtuelle Wahrnehmungshorizont signifikant erweitert werden. 

So ermöglichen wir nicht nur vorausschauendes und damit sicheres Fahren, sondern schaffen die Voraussetzungen für hochautomatisiertes Fahren. Die intelligente Informationsverknüpfung ist ein zentraler Schwerpunkt unserer Arbeit im CC „Integrale Sicherheit“.

Fachbeitrag

Veröffentlichungen unserer Projektmitglieder.

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Manöverprädiktion als Baustein für sicheres und kooperatives Fahren. 
ATZ - Automobiltechnische Zeitschrift. 118 (2016) Heft 07-08, S. 26-31.
Karg, Matthias; Lotz, Felix; Hirschle, Alexander; Hölig, Jörg

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